Atelier Deutsch-Französisches Jugendwerk
Dieses Jahr in Paris bietet sich nicht nur an, um auf dem Gebiet
Dementsprechend gestaltet sich die Arbeit an den zwei Tagen sehr kreativ, konstruktiv, mal französisch verplant, mal deutsch penibel, alles in allem jedoch sehr angenehm! Neben der ernsten Arbeit gab es in den ausgedehnten Mittagspausen (es dauert eben, bis man drei Gänge + Café zu sich genommen hat...) und in den abendlichen Kneipentouren reichlich Gelegenheit sich kennzulernen, Adressen zu tauschen, sich zu vernetzten...
Ganz wichtig für einen sich in der Ausbildung befindlichen jungen Menschen ist natürlich auch etwas handfestes, will heißen eine Teilnahmebestätigung. Ein solches von einer Regierungsorganisation in den Händen zu halten ist umso wertvoller und sehr schmuckhaft für den CV, den Lebenslauf. Eigentlich echt idiotisch, denn eigentlich kommt es ja darauf an, was man gemacht hat und nicht wo, aber ein großer Name macht eben etwas her. Dieses Phänom ist in Frankreich noch wesentlich ausgeprägter als in Deutschland aber das ist wieder ein ganz anderes Thema, das ich vielleicht ein meiner Reihe "Anekdoten aus dem Nachbarland" in nächster Zeit in lockerer Folge zwischen meine Erlebnisse einstreuen möchte.
- Kochen (kulinarisch!)
- Waschen (studentisch)
- Bügel (faltenfrei)
- Französisch lernen (passionné)
- alleine leben
- Kultur
- etc...
Dementsprechend gestaltet sich die Arbeit an den zwei Tagen sehr kreativ, konstruktiv, mal französisch verplant, mal deutsch penibel, alles in allem jedoch sehr angenehm! Neben der ernsten Arbeit gab es in den ausgedehnten Mittagspausen (es dauert eben, bis man drei Gänge + Café zu sich genommen hat...) und in den abendlichen Kneipentouren reichlich Gelegenheit sich kennzulernen, Adressen zu tauschen, sich zu vernetzten...Ganz wichtig für einen sich in der Ausbildung befindlichen jungen Menschen ist natürlich auch etwas handfestes, will heißen eine Teilnahmebestätigung. Ein solches von einer Regierungsorganisation in den Händen zu halten ist umso wertvoller und sehr schmuckhaft für den CV, den Lebenslauf. Eigentlich echt idiotisch, denn eigentlich kommt es ja darauf an, was man gemacht hat und nicht wo, aber ein großer Name macht eben etwas her. Dieses Phänom ist in Frankreich noch wesentlich ausgeprägter als in Deutschland aber das ist wieder ein ganz anderes Thema, das ich vielleicht ein meiner Reihe "Anekdoten aus dem Nachbarland" in nächster Zeit in lockerer Folge zwischen meine Erlebnisse einstreuen möchte.
Patrick Lunz - 28. Nov, 22:58

